Abgeordneter Alexander Muthmann
Eine starke Stimme für den ländlichen Raum

Über mich

Pragmatisch vorwärtsdenkend
Engagierter Anwalt der Menschen auf dem Land

Entspannung finde ich beim Joggen. Hund Theo hält mich auf Trab.

1956 in München geboren
1960 Umzug nach Passau und 1964 nach Wegscheid
1975 Abitur am humanistischen Gymnasium Leopoldinum in Passau
Grundwehrdienst bei der Bundeswehr in Freyung
Studium der Rechtswissenschaften an der LMU in München
Rechtsreferendar in Passau
Verwaltungsjurist bei der Regierung von Niederbayern, dann am Landratsamt Straubing-Bogen
2002-2008 Landrat des Landkreises Freyung-Grafenau
seit 2008 Landtagsabgeordneter

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Positionen

Ich will mich in meinem Handeln an den Bedürfnissen der Menschen orientieren: soviel Eigenständigkeit wie möglich, soviel Unterstützung wie nötig!

Ländlicher Raum

Mir sind gleichwertige Lebensverhältnisse im ganzen Land ein großes Anliegen. In der Digitalisierung sehe ich eine große Chance für den ländlichen Raum. Die Corona-Pandemie hat gezeigt, dass Home-Office mit Telefon- und Videokonferenzen ein effektives Arbeitsmodell ist. Deshalb
brauchen wir überall schnelles Internet und eine flächendeckende Mobilfunkversorgung. So schaffen wir auch die Voraussetzung für eine dezentrale Behördenstruktur.

Kommunen

Ich war Landrat des Landkreises Freyung-Grafenau, bin dort noch immer Kreisrat und Mitglied des Stadtrates Freyung. Diese Verbindung ist mir wichtig, denn die Entscheidungen der Gremien vor Ort betreffen die Menschen unmittelbar. Diese Erfahrungen kann ich direkt in die Parlamentsarbeit einbringen. Wichtig sind mir kommunale Selbstverwaltung und finanzielle Spielräume für Kommunen, denn nur so können sie attraktive Lebensbedingungen bieten.

Polizei

Wir leben in Freiheit, weil wir uns sicher fühlen dürfen. Polizistinnen und Polizisten in Bayern setzen sich täglich für unsere Freiheit ein. Ihnen gebührt Wertschätzung und Unterstützung. Sie brauchen gute Ausbildungs- und Fortbildungsmöglichkeiten, um ihren Dienst professionell verrichten zu können. Deshalb mache ich mich auch für das Trainingszentrum der bayerischen Polizei stark, das in Freyung im Bayerischen Wald entstehen soll.

Flächennutzung

Mir liegt der nachhaltige Umgang mit unserer Umwelt am Herzen. Wichtig ist mir aber auch, dass sich eine Gemeinde entwickeln kann, dass Häuser, Sportplätze und Kindergärten gebaut werden können. Eine Obergrenze von fünf Hektar täglich als Orientierungsgröße halte ich für erstrebenswert. Für jede Kommune soll ein Zehn-Jahres-Kontingent errechnet werden; die Städte und Gemeinden sollen dann selbst entscheiden, wie sie die Flächen verwenden.

Eigenverantwortung

Ich halte es für eine zentrale Aufgabe der Politik, den Menschen ohne Bevormundung die Möglichkeit zur individuellen Lebensgestaltung zu gewähren. Alle sollen die Chance haben, frei, eigenständig und eigenverantwortlich zu leben. Wer es aus eigener Kraft nicht schafft, soll Unterstützung bekommen. Gelungene Politik bedeutet für mich: weltoffen, zuversichtlich und solidarisch.

Klimaschutz

Der Klimawandel fordert uns alle heraus. Wir müssen handeln, in der internationalen Politik genauso wie in unserem persönlichen Umfeld. Ein wichtiger Lernort dabei ist der Nationalpark Bayerischer Wald, der mit einem Forschungsprojekt zu Biodiversität und Klimawandel weltweite Beachtung findet. Als Vorstandsmitglied einer Bürgerenergiegenossenschaft unterstütze ich den Ausbau erneuerbarer Energien. Dezentrale Versorgung ist mir ein Anliegen.

Neuigkeiten

Auf meinen Social Media-Kanälen nehme ich zu den Themen Stellung, die mich und meine Fraktion gerade beschäftigen.

Das Auf und Ab der Inzidenzzahlen lässt eine verlässliche Planung weder für den Schulbetrieb noch für den Einzelhandel zu. Die Verzweiflung der betroffenen Eltern, Schüler, Unternehmer und Mitarbeiter ist überall spürbar. Die Regierungen verlangen uns allen seit einem Jahr in allen Lebensbereichen maximale Disziplin und Beschränkungen ab. Jetzt ist es überfällig, dass die Regierungen in Berlin und München die Impfanstrengungen maximal beschleunigen: eine schnelle Impfkapagne schont Leben, Gesundheit, Familien, Geld und Nerven!!

Die Forderung ist nach wie vor richtig und unterstützenswert: der Einzelhandel muss unter Beachtung aller Hygieneregeln wieder öffnen!

Zur aktuellen Coronapolitik und gleichwertigen Lebensbedingungen in Bayern!! Wenn ein Patient besonders krank ist, braucht er eine intensivere Therapie als andere! Und bei Regionen gilt das gleiche!! Es geht um gleichwertige Lebensbedingungen in Bayern, um Chancengerechtigkeit für Schüler, Einzelhandel,Gastronomie, Hotellerie , für Mitarbeiter, Familien und uns alle!! Ich fordere,die Impfstoffzuteilung in Bayern an die Inzidenzzahlen zu koppeln: Je mehr Coronaerkrankte und damit auch Ansteckungsrisiko, desto mehr Impfstoffe müssen die Landkreise und Städte erhalten. Nur so kann auch Ostbayern eine Perspektive haben, bald zu einem halbwegs normalen Leben zurückzukehren.

Meldungen

Über die Pressemitteilungen erfahren vor allem die Menschen in Niederbayern von meinem Engagement im Wahlkreis und im Parlament.

Liebe Mitbürgerinnen, liebe Mitbürger,

2020 war für uns alle ein ungewöhnliches Jahr, das uns mit der Corona-Pandemie vor besondere Herausforderungen gestellt hat und weiter stellen wird. Eine vertrauensvolle Zusammenarbeit war wichtiger denn je und dafür danke ich Ihnen herzlich. Ich wünsche Ihnen und allen, die Ihnen am Herzen liegen, ein gesundes, gesegnetes Weihnachtsfest und alles Gute für das neue Jahr! Es kommen wieder hellere Tage und darauf freue ich mich mit Ihnen.

Mit herzlichen Grüßen

Ihr
Alexander Muthmann

Mitte November 2020 hat der Landtagsabgeordnete Alexander Muthmann einen Scheck über 1 000 Euro an Hubert Huber übergeben, den Vorsitzenden des Berufsverbandes Bildender Künstler in Niederbayern. Das Geld war für das „Kulturwerk“ bestimmt, einen gemeinnützigen Verein, der Künstlern in Not hilft. Bei dem Termin war die Lage der Kunstschaffenden während der Corona-Pandemie ein wichtiges Thema und für MdL Muthmann der Anlass, beim Staatlichen Hochbauamt in Passau nachzufragen, wie es um Kunst am Bau bestellt ist. Sein Fazit: Für die bildenden Künstler ist der Staat ein zuverlässiger Partner! Im Bereich des Staatlichen Hochbauamtes Passau werden die zwei Prozent der Bauwerkskosten, die nach den einschlägigen Richtlinien für Kunst am Bau vorgesehen sind, auch wirklich ausgegeben. Im nächsten Jahr stehen einige Projekte an, von denen regionale Künstler profitieren können. Wie es bei den Landkreisen und Kommunen aussieht, will Muthmann als nächstes erfragen.

Zwei rote Warnhinweise auf der Corona-App und der Umgang damit im Testzentrum in Freyung waren der Anlass für eine Gesprächsrunde, die der Landtagsabgeordnete Alexander Muthmann mit Fachleuten im Gesundheitsamt Waldkirchen geführt hat. Der Landkreis Freyung-Grafenau hatte über mehrere Tage den höchsten Inzidenzwert pro 100 000 Einwohner in der gesamten Bundesrepublik. Und Entwarnung ist nicht in Sicht. Die Zahlen bleiben hoch.

Der neue Präsident der Universität Passau, Professor Dr. Ulrich Bartosch, steht voll hinter dem Projekt Medizincampus. Er denkt in Richtung virtuelle Großklinik, zugeschnitten auf die ländliche Struktur in Niederbayern. Seine Vorstellungen erfuhren die beiden Abgeordneten Alexander Muthmann und Wolfgang Heubisch in einem gemeinsamen Gespräch.

Die FDP-Fraktion im Bayerischen Landtag beherrscht alle Tastaturen, digital genauso wie analog. Neuestes Beispiel ist „Freistaat“, unsere brandaktuelle Zeitung. Die erste Ausgabe liegt in diesen Tagen in vielen Briefkästen in Bayern und ist natürlich auch per Mouseklick abrufbar. Alle 11 Abgeordneten berichten von ihrer Arbeit im Parlament, schildern die besonderen Schwerpunkte ihrer Tätigkeit. „Eigenständige Politik für ländliche Räume“ ist das Thema, das ich vorwärtsbringen will. Schauen Sie doch rein in diesen neuen „Freistaat“, erfahren Sie aus erster Hand, wie wichtig gerade in Corona-Zeiten eine kritische, aber kraftvolle Opposition ist und wie die liberalen Ideen aussehen, um diese Krise zu bewältigen.

Waldhäuser im Landkreis Freyung-Grafenau. Der Nationalpark Bayerischer Wald, der gerade sein 50-jähriges Bestehen feiert, wird größer. Ammorgigen Dienstag stimmt die Staatsregierung über die Erweiterung des Schutzgebietes ab; circa 600 Hektar Fläche östlich der Gemeinde Mauth sollen dazu kommen. Eine positive Entscheidung gilt als sicher; das letzte Wort hat der Bayerische Landtag. Vor diesem Hintergrund fanden am Wochenende bei einer Wanderung rund um den Lusen die „6. Gipfelgespräche“ statt – eine Veranstaltungsreihe des Freyunger Landtagsabgeordneten das Alexander Muthmann. „Das Erweiterungsgebiet grenzt direkt an den Nationalpark Šumava, so dass wir gemeinsam diesen Kristallisationspunkt für Naturerleben weiter ausbauen können“, freut sich Nationalparkchef Dr. Franz Leibl.

Über die steinige Himmelsleiter stieg eine interessierte Gruppe mit Wanderern aus der Region und aus München hinauf zum Lusengipfel in 1 373 Meter Höhe. Unter dem Gipfelkreuz schilderte Ernst Kandlbinder, Bürgermeister der Erweiterungsgemeinde Mauth, die Stimmung in der Bevölkerung und die Erwartungen einer künftigen Nationalparkgemeinde. In den 1990-er Jahren habe er als Bub die toten Wälder am Lusen selbst erlebt. Die Menschen in der Region seien verbittert gewesen, weil der Borkenkäfer ihre Heimat auffresse, erinnerte Kandlbinder an die früheren Auseinandersetzungen. „Inzwischen kann man sehen, wie neuer grüner Wald ohne Zutun des Menschen nachwächst. Der Nationalpark hat internationale Reputation, verhilft dem Bayerischen Wald deutschlandweit und international zu einem positiven Image“, sagte der Mauther Bürgermeister und fasste Aussagen von Gästen in dem Satz zusammen: „Ihr lebt im Paradies.“ Die meisten Bürgerinnen und Bürger seiner Gemeinde seien dem Nationalpark gegenüber aufgeschlossen; der Gemeinderat habe sich einstimmig für die Vergrößerung ausgesprochen. Die Folgerung des Landtagsabgeordneten Alexander Muthmann: „Man muss den Pionieren der Nationalparkidee Dank und Anerkennung zollen, dass sie trotz größter Widerstände diese Vision nicht aufgegeben haben, von der wir heute so offensichtlich profitieren.“
Mit dem Erweiterungsstreifen, der noch den Bayerischen Staatsforsten gehört, bekommt der Nationalpark Bayerischer Wald mit dem Hochmoor „Finsterauer Filz“ und der alten Holztrift „Hammerklause“ zwei weitere Kleinode, berichtete Nationalparkchef Dr. Franz Leibl. Der Bereich des Grenzübergangs Buĉina/Buchwald um den Wistlberg solle mit Rad- und Wanderwegen ausgebaut werden.
Die Tour über den Lusensteig zur Schwarzbach- und Reschbachklause hatten Franz Leibl und Ranger Mario Schmid ausgesucht, um den Gästen zu zeigen, wie sich die Waldnatur nach 50 Jahren Nationalpark auf großer Fläche verjüngt hat. Dass ein gesunder neben einem toten Baum wächst, sorgte bei manchen Wanderern für Staunen. Die Erklärung des Fachmanns: „Wenn ein Baum stirbt, fallen erst die Nadeln ab, dann bröckelt die Rinde. Ein Fichtensamen hat ideale Startbedingungen, wenn er dort hin geweht wird, wo auch noch ein toter Stamm steht, an dem sich die Sonne anlegt und die Wärme speichert. Es ist eine ideale Symbiose.“ Totholz speichere außerdem besonders viel Kohlenstoff und trage damit zum Klimaschutz bei.
„Wir sind hier im Wolfsgebiet, haben den Luchs als Mitjäger“, berichtete Dr. Franz Leibl und betonte mit Blick über die Grenze in den Nationalpark Šumava: „Wir leben in einer sehr exklusiven Landschaft, die es in Mitteleuropa nur hier gibt!“ Schließlich bildeten die Nationalparks Bayerischer Wald mit derzeit noch 24 250 Hektar und Böhmerwald (Šumava) mit 69 000 Hektar Fläche das größte zusammenhängende Waldgebiet Europas. Martin Hagen, der Vorsitzende der FDP-Fraktion im Bayerischen Landtag, machte der Tag im Nationalpark „Lust auf den Bayerischen Wald.“ Vor allem von den urwaldähnlichen Strukturen und der Bedeutung des Totholzes für einen neuen Wald zeigte er sich beeindruckt. Sein Kommentar: „Wir von der FDP-Fraktion unterstützen die Erweiterung des Nationalparks und hoffen, dass am morgigen Dienstag die Weichen richtig gestellt werden.“ Und Gastgeber Alexander Muthmann ergänzte: „Es darf nicht bei der Ankündigung bleiben. Die versprochenen Begleitgeschenke müssen auch finanziell und personell abgesichert werden!“

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Blick vom Lusengipfel auf die Bergkette des Bayerischen und des Böhmerwaldes: Ernst Kandlbinder, Bürgermeister der Erweiterungsgemeinde Mauth, Nationalparkchef Dr. Franz Leibl, Martin Hagen, Fraktionsvorsitzender der FDP im Bayerischen Landtag, und „Gipfelgespräche“-Gastgeber MdL Alexander Muthmann (von links).

Mein politischer Werdegang

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  • 2008

    Oktober 2008 Wahl zum Abgeordneten des Bayerischen Landtags

    Für die FREIEN WÄHLER erstmals ins Parlament gewählt, bis 2013 stellvertretender Vorsitzender des Wirtschafts- und Verkehrsausschusses.
  • 2009

    2009 - 2013 Stellvertretender Fraktionsvorsitzender der FREIEN WÄHLER

    Die FREIEN WÄHLER waren erstmals in ihrer Geschichte im Landtag vertreten. Es war eine spannende Zeit, beim Aufbau der Fraktion mitzuhelfen.
  • 2013

    Wiederwahl als Abgeordneter des Bayerischen Landtags

    2013-2017 Mitarbeit im Ausschuss für Staatshaushalt und Finanzfragen, Mitglied im Rundfunkrat des Bayerischen Rundfunks
  • 2014

    Mitglied der Enquete-Kommission "Gleichwertige Lebensverhältnisse in ganz Bayern"

    Bis 2017 arbeitete ich in der Enquete-Kommission "Gleichwertige Lebensverhältnisse in ganz Bayern" mit - mein wichtigstes Politik-Thema.
  • 2017

    Austritt aus der FW-Fraktion und Eintritt in die FDP

    Aus Unzufriedenheit über den Politikstil von Hubert Aiwanger verließ ich im Oktober 2017 die FW-Fraktion und trat in die FDP ein.
  • 2018

    Fraktionsloser Abgeordneter

    Ein Jahr lang gehörte ich dem Parlament als fraktionsloser Abgeordneter an, denn die FDP war zu der Zeit nicht im Landtag vertreten.
  • 2018

    Wiederwahl als Abgeordneter des Bayerischen Landtags

    Diesmal für die FDP als einziger Liberaler in Niederbayern. Stellvertretender Fraktionsvorsitzender, Mitglied im Innenausschuss.

Mein Büro

Bei Fragen und Anregungen hilft mein kleines, aber sehr effektives Team gerne weiter.

Michael Wimmer-Fohry

Referent für Fachfragen
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08551 914 2222
Fax
08551 914 2211

Heidi Wolf

Referentin für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Fon
0171- 4494628
Fax
08551 914 2211

Claudia Kammer

Mitarbeiterin Wahlkreisbüro Freyung
Fon
08551 914 2222
Fax
08551 914 2211

Muhanad Al-Halak

Mitarbeiter Wahlkreisbüro Freyung
Fon
08551/914 2222
Fax
08551/914 2211

Kontakt

Maximilianeum | Max-Planck-Straße 1 | 81675 München
Telefon +49 89 4126-2798
Email: alexander.muthmann@fdpltby.de

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